Ihr Inventar auf dem Handy.
Ihre Daten in Ihrem Drive.
Die Kamera ist der Scanner – Sie müssen keine Hardware kaufen. Halten Sie sie auf alles mit aufgedrucktem Barcode, und Name, Foto und Beschreibung tragen sich von selbst ein. Drei Fingertipps pro Ding, ob Küchenschrank oder Lager.
So läuft es, von leer bis aktuell.
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Sie legen ein Inventar an
Nennen Sie es, wie Sie möchten – die App erstellt dafür eine Google-Tabelle in Ihrem eigenen Drive.
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Sie machen es zu Ihrem
Eine Speisekammer braucht Mindesthaltbarkeitsdaten, eine Werkstatt Seriennummern. Fügen Sie die Felder hinzu, die Ihre Dinge haben – in acht Typen, darunter Auswahllisten mit Ihren eigenen Optionen –, und die Tabelle bekommt die passenden Spalten dazu.
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Sie scannen es ein
Die Kamera liest den Barcode, und Name, Foto und Beschreibung kommen ausgefüllt an. Wählen Sie den Ort, an dem es liegt, speichern Sie, und das Produkt existiert.
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Sie finden es wieder
Scannen Sie den Barcode ein zweites Mal, und das Produkt öffnet sich – oder tippen Sie irgendeinen Teil des Namens.
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Sie ändern die Menge
Die vorhandene Menge erscheint sofort. Mit dem Daumen hoch oder runter, speichern, weiter.
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Es sagt Ihnen rechtzeitig Bescheid
Hinterlegen Sie ein Ablauf-, Garantie- oder Wartungsdatum bei einem Produkt, und die App meldet sich per Push oder E-Mail, bevor es so weit ist. Das ist der eine Schritt, für den Sie nichts tun.
Dieselbe App, auf beiden Seiten der Tür.
Zu Hause
- Wissen, was im Schrank steht, während Sie im Laden stehen.
- Lebensmittel und Medikamente laufen nicht mehr unbemerkt ab.
- Eine Sammlung wird durchsuchbar: Bücher, Brettspiele, Wein, Werkzeug.
- Garage, Dachboden und Schuppen bekommen jeweils ihre eigene Liste.
Bei der Arbeit
- Inventur ist ein Gang am Regal entlang, mit dem Handy, das Sie ohnehin dabeihaben.
- Einer Kundin sagen, was da ist, ohne nachsehen zu gehen.
- Lieferant, Seriennummer, Garantieende: Ergänzen Sie die Spalten, die Ihr Gewerbe braucht.
- Bis zu fünf Personen arbeiten an derselben Liste, und der Verlauf zeigt, wer was geändert hat.
Gebaut für Haushalte und kleine Betriebe. Kein Lagerverwaltungssystem – das sagen wir lieber gleich.
So funktioniert es
Zielen. Bestätigen. Weiter.
Tippen Sie auf den grünen Kreis, halten Sie die Kamera auf einen Barcode, und die App durchsucht weltweite Produktdatenbanken. Name, Beschreibung und Foto kommen ausgefüllt zurück, in Ihrer Sprache. Ein Tipp auf Speichern & weiter scannen, und die Kamera ist schon wieder da.
Es gibt keine Hardware zu kaufen. Keine Scannerpistole, nichts zu koppeln, nichts zu laden. Die App liest zwölf Barcode-Formate, zoomt bei kleinem Druck von selbst heran und piept, damit Ihr Blick am Regal bleiben kann.
- Kein Barcode? In ein paar Sekunden von Hand ergänzt.
- Eigenmarken und unetikettierte Ware lassen sich problemlos scannen, kommen leer zurück, und Sie tippen den Namen ein.
- Eine Barcode-Abfrage kostet eine der 5 kostenlosen Abfragen pro Tag, oder eine von 200 mit Premium. Das Scannen selbst wird nie gezählt.
Sie führen schon irgendwo eine Liste?
Importieren Sie eine CSV-Datei, und Ihre Spaltenüberschriften werden automatisch den richtigen Feldern zugeordnet – von Hand ist nichts zuzuweisen. Zeilen, die Sie bereits haben, werden übersprungen statt überschrieben.
Wenn alles drin ist
Drei Wege zurück zu einer Sache.
Scannen Sie es erneut. Der zweite Scan ist die Inventur: Die App zeigt die Menge, die Sie hatten, und wartet. Mit dem Daumen hoch oder runter, speichern, und die Kamera ist zurück. Gehen Sie das Regal ab, und die Zählung ist fertig, bevor Sie sich hinsetzen.
Die Suche liest mehr als den Namen. Tippen Sie einen halben Barcode, ein Wort aus der Beschreibung oder einen Lieferanten, den Sie in ein eigenes Feld geschrieben haben – sie findet den Artikel.
Die Orte-Ansicht macht aus jedem Ort einen Ordner. Tippen Sie auf Speisekammer und sehen Sie, was in der Speisekammer ist. Alles ohne Zuordnung liegt unter „Ohne Ort“, statt zu verschwinden.
Nichts zählt sich von selbst herunter. Es gibt keine Kassenanbindung und keine Warnung bei niedrigem Bestand – wenn Sie den ganzen Tag verkaufen, läuft dieser Bestand auseinander.
Und da ist noch mehr.
Übersicht
Produkte, Orte, Gesamtbestand und die letzte Änderung, auf einem Bildschirm.
Ihre eigenen Felder
Preise, Daten, Seriennummern. Acht Typen, und jedes wird zu einer echten Spalte in der Tabelle.
Erinnerungen
Ein Datum bei einem Produkt, und die App meldet sich Tage vorher, per Push oder E-Mail.
Teilen Premium
Laden Sie bis zu vier weitere Personen ein. Alle arbeiten an derselben Liste.
Verlauf Premium
Was sich geändert hat, wer es war und wann. Jede bewegte Menge, jedes angelegte oder gelöschte Produkt.
Es ist eine Google-Tabelle. In Ihrem Drive.
Bei der ersten Anmeldung legt 1inventory eine echte Tabelle in Ihrem eigenen Google Drive an. Jedes Produkt, das Sie hinzufügen, ist darin eine Zeile. Öffnen Sie sie am Laptop, sortieren Sie, erstellen Sie Diagramme, oder teilen Sie sie mit Ihrer Steuerberatung wie jede andere Google-Datei.
Hören Sie auf zu zahlen, und es wird nichts gelöscht. Löschen Sie die App, und die Datei liegt weiter in Ihrem Drive. Würden wir morgen verschwinden, hätten Sie immer noch alles – denn es war nie unseres.
Es gibt keinen Export-Knopf, weil es nichts zu exportieren gibt.
Der Rest Ihres Drive ist für uns unsichtbar.
Wir fragen nach Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse und der Erlaubnis, Dateien in Ihrem Drive anzulegen. Letztere ist die engste Berechtigung, die Google anbietet, und Google setzt sie durch – es ist kein Versprechen von uns.
Worauf sie zugreifen kann
- Die Tabelle, die sie für Sie angelegt hat
- Den Fotoordner daneben
Was sie nie sehen kann
- Jede andere Datei in Ihrem Drive
- Gmail, Kalender und alles Übrige
Ihre Produkte laufen auf dem Weg zu Google über unsere Server. Wir behalten sie nicht. Technisch gesagt: der drive.file-Scope.